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Geschichte Die ältestn Kunden über das Gebiet Mazsalaca liefern uns die archeologischen Forschungen an den Fischersuedlungsorten und am Gräbertfield bei der Ruja Mündung in den Burtnieks See und am Riòòi Berg beim Salaca Ausfluss. Die Fischersiedlung wurde schon während der Mittelperiode der Steinzeit (um 5000 v. Chr.) bewohnt. Im Gräberfeld wurden 315 Begräbnisse erfoirscht, die Steinzeit im Nordeuropa. Die Forschungsarbeiten am Riòòi Berg leitete der einheimische deutsche Archeologe Karl Sievers schon im Jahre 1874. Später wurde diese Region von den Liven besiedelt. Als Erbe haben die Liven die wohlklingenden Flussnamen – Salaca, Íirele, Îìe, Ramata, sowohl die Bauernhofsnamen – Tîlikas, Ogres, Niíi, Nurmikas u.a. gelassen. In der Nähe von Mazsalaca befinden sich 2 Scholossberge, die noch nicht erforscht sind. Die ersten Kunden über das Waltenbergische Landgut stammen aus dem Jahr 1528. Mazsalaca (deutsche Benennung Salisburg) entwickelte sich zu einem dicht besiedelten Ort nach 1864, als der Verwalter des Waltenbergischen Landgutes Arnold von Vietinghoff die ersten Baugelände vermietete. In dieser Zeit wurde auch die erste Brücke über die Salaca gebaut. In dieser Ortschaft begann sich die Handwerkschaft und der Handel yu entwickeln. Die Stadtrechte wurden Mazsalaca 1928 verliehen. Eine grosse Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung Mazsalacas spielte der 1864 gegründete Textilbetrieb für die Verarbeitung der Baumwolle und der Leinen.Der Betrieb beschaftigte 200 Arbeiter. 1960 begann eine Wirksamkeit im neulich gegründeten Betrieb der Holzverarbeitung. Die erste Schule der Mazsalaca Gemeinde wurde 1685 gegründet. Bis 1726 arbeitete die Schule mit Unterbrechungen für geringe Schülerzahl. Ihre Blütezeit erlebt die Schule nach 1859 unter der Leitung von Pçteris Hincenbergs. Seine Nachfolger waren Reinis Cukurs und Kârlis Osis. 1919 wurde Mazsalacas Mittelschule gegründet. Die Schule wurde in den erneuerten Räumlichkeiten des Waltenbergischen Landgutes errichtet, die 1905 während der Revolution yerstört wurde. Im Jahre 1976 wurde ein neues Schulgebäude eröffnet. Zur Zeit lernen in der Schule 690 Schüler und arbeiten 60 Lehrer. Nach 1940 war in Mazsalaca 20 Jahre langer Stillstand des Bauwesens, der durch Krieg und Besatzung verursacht wurde. Erst in den 60 ger Jahren wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen, zuerst durch den Bau von Hochhäusern, später auch von Einfamilienhäusern. Es entstanden neue Strassen – Lazdu, Aurupîtes, Zemeòu, Nâkotnes u.a. Mazsalaca ist die einzige Stadt Lettlands, die für so kurze Zeit mit dem Breitspurbahnverkehr versorgt war. 1937 wurde die Eisenbahnverbindung Rîga – Mazsalaca – Rûjiena eröffnet, aber im Jahre 1944 beim Zurück yiehen der deutchen Armee – zerstört. Erneuert eurde die Strecke erst 1977, doch fur eine kurye Zeit - 1996 wegen den finanziellen Schwierigkeiten hat „Eisenbahn Lettlands“ diese Verkehrsverbindung geschlossen. Heutzutage ist Mazsalaca eine von Touristen beliebte, in den Gärten sinkende Nordlivländische Kleinstadt, deren Aufgabe ist die umgebenden Gemeinden mit Dienstleistungen zu versorgen. SHENSWÜRDIGKEITEN Das Landgut Waltenberg und der Park – Park Strasse 31. Das Gutsgebäude ist 1780 unter der Leitung des Gebäude für die Bedürfnisse der Schule erneuert. Um das Schloss ist ein breiter Park der regulären Planung der Bäume und Busche. Im Landgut befindet sich die Primärschule der Mazsalacas Mittelschule. Der Park Skaòaiskalns – Park Strasse 36, tel. 6429500. Der Park erstreckt sich in 3 km Länge am rechten Ufer des Flusses Salaca. Diese Umgebung bringt viel Sehenswertes - die Höhlen und Felsen aus rotem Sandstein. Fusswegen des lettischen Kraftmannes Kurbads – der Fussweg tragt den Namen eines lettischen Märchenhelden Kurbads. Auf dem Weg befinden sich 50 im Kolz geschnittene Figuren. Die Liebesbrücke und die Traumtreppe – ein romantischer Platy im Park, wo die Jungverheirateten ihren Spazieregang anfgangen. Teufelshöle – Höhle, aus der eine Quelle mit klarem un reinem steins in der Höhe con 300 m. Teufelskanzel – von hier eröffnet sich ein die kluge Eule und die listige Fuchsin besuchen. Skaòaiskalns – der Felsen ist mehr als 20 m hoch und gibt einen ungewöhnlich starken Widerhall. Werwolfkiefer - ein Baum mit ungewöhnlich hohen und freigelegten Wurzelwindungen, der an so viele Sagen erinnert. Schlossberg der Liven mit Opferhöhle und Schwalbenfelsen. Eine alte livländische Befestigung. Der Schlossberg zeugt von der späten Eisenzeit. Die Opferhöhle war für die Bewohner des Schlossberges ein Anbetungsort gewesen. Engelshöhle. Mazsalaca Regionsmuseum – Valtera Hirtes Holzbilderwerke Sammlung - Rigaer Strasse 1, Tel.4251781, 6519165. Valter Hirte hat nur 4 Winter die Schule besucht, aber war einer von den gebildetsten Menschen dieser Region. Im Museum sind ca. 400 Holzfiguren zu sehen. Der Heldenhain. Gegenüber der Kirche befindet sich der Heldeinhain und das Denkmal für die Gemeindemitglieder, die während des Ersten Weltkrieges und der Befreiungskämpfe Lettlands gefallen sind (Architekt P.Kundziòð, 1927). Grûbîte Mühleteich. Am schönen Ort sind Erholungs und Campingplätze eingerichtet. Es ist möglich mit Boot, Floss und Wasserfahrrad zu fahren und im ländlichen Besichtigung der Zuchtkaninchen und Autosammlung der UdSSR-Zeit an (4250178,9783256). |